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Spielzeit 2016/2017

Einer flog übers Kuckucksnest

Jetzt Karten reservieren!Dale Wasserman - nach dem gleichnamigen Roman von Ken Kesey

Ein Irrenhaus ist allemal besser als der Knast, findet der hart- gesottene Draufgänger McMurphy: Vor Gericht gibt er sich als unzurechnungsfähig aus und lässt sich in eine staatliche Nerven- heilanstalt einweisen. Doch was ihn dort erwartet, hätte er sich niemals träumen lassen: Die boshafte Stationsschwester Ratched führt ein brutales, menschenverachtendes Regiment, und die hilflosen Patienten vegetieren in Angst und Verzweiflung vor sich hin. Wer sich nicht anpasst, wird ohne Gnade mit Medikamenten und Elektroschocks gefügig gemacht. Doch McMurphy ist aus einem anderen Holz geschnitzt: Er nimmt die Herausforderung an und erklärt dem grausamen System den Krieg. Das Drama „Einer flog übers Kuckucksnest“ war Ken Keseys erster Roman, der 1962 veröffentlicht wurde. Die darauf basierende Theaterfassung von Dale Wasserman hatte 1963 Uraufführung, 1975 kam der Film mit Jack Nicholson in der Hauptrolle in die Kinos.

Spielstätte (NEU!): DRK-Halle Lonsee, Hintere Gasse

Ensemble:Jenny Bittmann, Tobi Bittmann, Marco Costanza, Erik Fetzer, Uli Fetzer, Christina Moser, Andy Multhauf, Jochen Obser, Michael Scheel, Holger Raymund, Mara Raymund, Nico Schmelzle, Margit Vagaday, Manuela Weber

Regie: Andrea Friedrich, Technik: Rainer Ruedel, Souffleuse: Ute Schmelzle, Maske: Susi Kleindopf, Gestaltung: Simone Raymund

 

 Es lebe der Sport - eine Revue

mit Sketchen, Geschichten usw. zum Lachen, zum Nachdenken oder einfach nur um einen gemütlichen Abend zu verbringen. Für kulturell Begeisterte und Sportinteressierte, für Männlein, Weiblein und die ganze Familie.

Am Freitag, 15. Januar 2016, Beginn 20 Uhr, Einlass 18.30 Uhr

Industriestraße 24, Amstetten

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"Salute die Damen"

Das Theater im Bahnhof, Rechberghausen, spielt im Theater ARCHE
am Freitag, 1
3.November, 20 Uhr, Einlass 18.30 Uhr

Salute die DamenSollten Sie früh genug im Theater sein, so gönnen Sie sich doch gerne noch vor der Vorstellung ein Gläschen Sekt. Und in der Pause sowieso, denn dieses edle Getränk spielt in der neuen Produktion des Theaters im Bahnhof eine nicht ganz unwichtige Rolle:

Gregor, Verfasser von Romanen und Übersetzer von Gebrauchsanweisungen, außerdem Erbe einer Schokoladenfabrik, ausgestattet mit einem ziemlich umfangreichen Ego hat eigentlich nur ein Problem: Er liebt die Frauen. Besonders, wenn diese schlank und rothaarig sind. Und ein verhältnismäßig geringes Lebensalter ist auch kein Hindernis. Also, im Verhältnis zu seinem und dem seiner Ehefrau Asta.

Diese wiederum, erfolgreiche Ärztin mit gut gehender Praxis jedoch mangelnder Toleranz für die Eskapaden ihres Gatten, ist auf Grund ihres Berufes im Besitz von Informationen, die für eben jenen Gregor nicht unbedingt gesund sind.

Die beiden Damen Brigitta und Viola dagegen – beide schlank und rothaarig – sind informationstechnisch leider etwas im Hintertreffen und erfahren, ebenso wie der geneigte Zuschauer, erst nach und nach worum es eigentlich geht und was daraus so resultiert.

Dieses amüsante, spannende und auch durchaus lehrreiche Stück stammt aus der Feder von Barbara Piazza, der bekannten Buch- und Fernsehautorin, die in Eislingen geboren und aufgewachsen ist.

    Barbara Piazza, Autorin von „Lindenstraße“, „Alle meine Töchter“, „Forsthaus Falkenau“, „Insel der Träume“ uva., sowie der Romane „Die Frauen der Pasqualinis“ und „Die Tränen der Götter“ verfasste auch das Stück „Salute die Damen“.

 

Spielzeit 2014/2015

Der Nackte Wahnsinn Michael Frayn

Das Theater ARCHE bedankt sich bei allen Besuchern und freut sich auf die nächste Saison!

Konzentrieren wir uns auf die Türen und auf die Sardinen. Auftritte, Abgänge, Sardinen rein, Sardinen raus. Das ist Theater. Das ist Leben. Zack, zack, zack. Regisseur Lloyd Dallas ist am Verzweifeln. Es ist kurz vor Mitternacht, morgen ist die Premiere der neuen Komödie ‚Nackte Tatsachen‘ – und Dallas hat es immer noch nicht geschafft, sein sechsköpfiges Ensemble auf den nötigen Slapstick-Kurs zu trimmen. Doch das Chaos wütet nicht nur auf der Bühne, sondern auch Backstage – wo eine verlockende Mischung aus Liebeswirrwarr, Neid und Geltungsdrang fröhlich vor sich hinköchelt. Das Brisante daran: Weglaufen ist nicht! Denn direkt nach der Premiere beginnt die gemeinsame, zehnwöchige Tournee … Spritzig, verblüffend, absurd und turbulent: Die Idee zu seinem Welterfolg kam dem britischen Dramatiker Michael Frayn, als er eines Abends die Aufführung eines seiner Stücke von der Seitenbühne aus sah und feststellen musste, dass es >von hinten lustiger als von vorne war. Eine Erkenntnis, die er genial-virtuos umsetzt: Ob die Witze im Geschehen auf der Bühne oder die Scharmützel dahinter – zu sehen und zu hören ist alles, miteinander, übereinander und nebeneinander. Ein Glücksfall für den, der zuschauen darf – denn: Die Pointen lauern überall!

Ensemble:
Jenny Bittmann, Tobi Bittmann, Marco Costanza, Uli Fetzer, Karin Kiehlneker, Christina Moser, Michael Scheel, Nico Schmelzle, Margit Vagaday und Manuela Weber

Regie: Andrea Friedrich, Technik: Rainer Ruedel, Maske: Susi Kleindopf, Michaela De Mutiis, Gestaltung: Simone Raymund

Presse

Südwest Presse: Theater Arche in Amstetten spielt "Der nackte Wahnsinn"

Auf der Bühne soll Lustiges geboten werden, aber das eigentlich Komische geschieht hinter den Kulissen. Einfach "Der nackte Wahnsinn", den das Theater Arche in Amstetten temporeich inszeniert hat.
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Geislinger Zeitung: "Der nackte Wahnsinn": Theater in Amstetten

Vor ausverkauftem Haus hat das Ensemble des Theaters Arche in Amstetten das Stück "Der nackte Wahnsinn" gespielt. Die Darstellung eines kafkaesken Chaos in der Künstlerwelt war pures Vergnügen.
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Geislinger Zeitung: Video-Trailer bei ClipsCity

Zum Video

 
Spielzeit 2013/2014

Dirty Dishes Nick Whitby

„Dirty Dishes“ ist eine rasante, bitterböse Social-Comedy um eine bunt zusammengewürfelte Schar illegal beschäftigter Ausländer. Ausbeutung, Erpressung, Angst vor Ausweisung und der Traum vom schnellen Geld: zum Schreien komisch und eigentlich zum Heulen. Ein schräges modernes Märchen, in dem Alltägliches komisch wird und Komisches alltäglich. Es ist Halloween. Megahektik in der heruntergekommen Küche und Stress mit der Geschäftsleitung machen die Arbeit am Pizzaofen und als Bedienung zum endlos scheinenden Zwangsaufenthalt im Gruselkabinett. Trotz der Hektik gönnt sich die Küchencrew ab und zu die nötigen Auszeiten. Jede Menge „dreckiges Geschirr“ wird gespült und gewaschen, Salat geschnitten und der Teig geknetet. Dieser rasante, ironische Showdown zeigt uns die Schwarzarbeit-Gesellschaft mit vielen lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge.

Ensemble:
Es spielen: Margit Vagaday, Jenny Wirth, Manuela Weber, Lisa Junginger, Uli Fetzer, Andreas Multhauf, Tobias Bittmann, Holger Raymund

Regie: Andrea Friedrich, Choreografie: Susanne Palm Technik: Rainer Ruedel, Souffleuse: Birgit Koch, Maske: Susi Kleindopf, Michaela De Mutiis, Gestaltung: Andy Multhauf, Simone Raymund

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Spielzeit 2012/2013

Mazeltov oder Glück gehabt Daniel Pascal

Der Bühnenlibrettist Alfred Grünwald soll kurz nach dem Anschluss an das Großdeutsche Reich von der Gestapo aus seiner Wiener Wohnung abgeholt werden. Er verstrickt sich in einen Traum, der ihm für kurze Zeit Aufschub aus der schlimmen Realität gewähren soll. Obersturmbannführer Heckenstahl, der sich als der maskierte Regisseur Marischka entpuppt, eröffnet das irrwitzige Traumkarussell, in dem pflichtgetreue Nazigehilfen, die Operettendiva Rita Morgan und die ehrgeizige Soubrette Lili Rainer einander die Klinke in die Hand geben. Ein großer Kostümkoffer, den Lili mit Hilfe zweier vertrottelter Gestapobeamten in Grünwalds Wohnung hievt, setzt eine rasante Verfolgungsjagd in Gang…

Ensemble:
Barbara Fink, Andreas Multhauf, Tobias Fritz, Michael Scheel, Ann-Christin Laatsch, Sabine Banzhaf, Uli Fetzer, Holger Raymund


Regie: Andrea Friedrich, Technik: Rainer Ruedel, Musik: Günther Frank Souffleuse: Birgit Koch, Maske: Michaela De Mutiis

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© 2017 Theater Arche